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Heide1Schülerbericht vom Aktionstag Hörsteloher Heide

Zu Begin der Herbsteferien startete wieder der Aktionstag zur Rettung der Hörsteloher Wacholderheide. Hier ein Bericht  und ein paar Fotos:

Am Samstag den 10.10.09 um 9 Uhr ging der Aktionstag Hörsteloher Heide los. Circa 70 Schülerinnen und Schüler arbeiteten bis 13 Uhr im Naturschutzgebiet der Heide. Es kamen zusätzlich noch einige freiwillige Arbeiter mit Traktoren und anderen großen Maschinen. Es wurde dieses Jahr wieder sehr viel aufgeräumt und gefällt. Zum Frühstück gab es ein leckeres Butterbrot mit Schinken, Salami, Kinderwurst oder Käse.
Nach der Stärkung...

 ...konnten alle noch mal richtig anpacken. Ab und zu bekamen alle freiwilligen Arbeiter eine Cola, Fanta, Sprite oder ein Bier. Zum Mittag gab es um 12:30 eine Gulaschsuppe. So ging ein spannender Hörsteloher Heidetag zu Ende.

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Bericht aus der Münsterland Zeitung:

 

Viele Gruppen aktiv - Heideaktion in Hörsteloe

OTTENSTEIN Rund 80 Freiwillige haben am Wochenende die Hörsteloer Wacholderheide aufgeräumt, das heißt, den Birken und Brombeeren zu Leibe gerückt.

Es ist diesig an diesem Samstagmorgen. Das Geräusch von Kettensägen dringt durch das Unterholz. Viele fleißige Hände haben jetzt dabei geholfen, die Hörsteloer Wacholderheide „aufzuräumen“.
Bereits zum neunten Mal findet eine Heideaktion statt. 2004 wurde die Aktion ins Leben gerufen und fand seitdem zahlreiche Anhänger. Für viele ist es eine Ehrensache, der heimischen Natur auf die Sprünge zu helfen. So auch diesmal: Rund 80 Freiwillige rückten teils mit schwerem Gerät den Birken und Brombeeren zu Leibe.
Als Helfer der Natur setzten sich auch 30 Jugendliche ein. Viele von ihnen im Rahmen eines Projektes der Realschule im Vestert. Außerdem wurden Mitglieder der KAB, KLJB, des Heimat,- und des Schützenvereins aktiv. Sogar der NABU Bocholt schickte einige Hilfskräfte vorbei.

Mit Minibaggern und Radladern
Ein Teil der Flächen wurde mit Hilfe von zwei Minibaggern und einem Radlader abgeplaggt. Das heißt, es wurde die gesamte Humusauflage des Bodens mitsamt den Pflanzen abgetragen. In den letzten Jahren wurden viele mit Brombeeren und Gras bewachsene Stelle abgeplaggt.
Dort blüht nun wieder die Besenheide und sogar seltene Arten wie der englische und der behaarte Ginster haben sich angesiedelt. In diesem Jahr wurde auch eine etwas feuchtere Stelle vom Pfeifengras befreit, so dass hier nun auch die Glockenheide (Erica) aufkeimen kann. Mit-Initiator Dr. Christoph Lünterbusch zeigte sich insgesamt zufrieden. „Da wo wir waren, entwickelt die Heide sich super“, so Lünterbusch. Die störenden Brombeerranken befinden sich dort auf dem Rückzug.
Allerdings gebe es auch Flächen, wo seit 50 Jahren nichts mehr gemacht worden sei. „Es gibt noch viel zu tun“, mahnte Lünterbusch.

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