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Bulgarien3COMENIUS- Treffen in Gorna Orjahovitza

In der Woche nach den Osterferien flogen Schülerinnen und Schüler mit ihren begleitenden Lehrerinnen zum Abschluss des COMENIUS- Projektes "Young bridges for the future" nach Bulgarien. Dort arbeiteten sie an unserer Partnerschule in Gorna Orjahovitza mit Teilnehmern aus 7 Nationen an verschiedenen Projekten zum Thema Umweltschutz, europäische Staatsbürgerkunde und neue Medien und nahmen am (Schul-) Alltag einer bulgarischen Schule, bzw. in einer bulgarischen Familie, teil. Hier ein Bericht einer teilnehmenden COMENIUS- Schülerin:


Bulgarien2Am Sonntag den 8.5. trafen wir uns am Köln/Bonner Flughafen, von wo aus wir mit dem Flugzeug Sofia, die Hauptstadt Bulgariens, anflogen. Weitere vier Stunden vergingen, bevor wir und die polnische Gruppe, die sich den Kleinbus mit uns teilte, in Gorna Orjahovitza ankamen. Der erste Eindruck war von den schlechteren Lebnensverhältnissen geprägt; die allermeisten Häuser waren in für deutsche Verhältnisse in schlechtem Zustand. Doch dieser äußere Eindruck wurde sehr schnell  von der Freundlichkeit der Bulgaren zunichte gemacht, nachdem wir uns eingelebt hatten; in Bulgarien zählen vor allem innere Werte.

Bulgarien1Die Herzlichkeit, mit der wir von unserer Gastschule und unseren Gastfamilien aufgenommen wurden, war rührend.  Die ganze Schule stand bei unserer Ankunft auf dem Schulhof. In tradtionellen Trachten gekleidet wurden wir mit einheimischen Tänzen und Gesängen begrüßt, die Fahnen der Teilnehmerländer wurden gehisst und die Nationalhymnen erklangen. Innerhalb der folgenden fünf Tage lernten wir viel Neues kennen; wir erkundeten die Schule, informierten uns über das bulgarische Schulsystem und nahmen am Unterricht teil.

 Bulgarien9Am Präsentationstag stellten sich die Gruppen aus den verschiedenen Ländern (Türkei, Bulgarien, Romänien, Italien, Griechenland, Deutschland und Polen) gegenseitig auf Englisch ihre Nationalhelden und -legenden vor.

Zudem erfuhren wir in den zahlreichen Ausflügen zu verschiedensten Sehenswürdigkeiten – wir dem erklimmten den Berg Schipka, besichtigen die Stadt Gabrovo u.ä. – viel über die Geschichte und den Lebensstiel der Bulgaren.Bulgarien10

Doch am Besten gefiel allen Teilnehmern die Abschlussparty am Donnerstag: Diese fand in einem Club aus Glasfronten hoch über den Dächern Gorna Orjahovitzas statt. Die Stimmung war genial; ohne Lehrer kein Wunder…

Doch der Abschluss war hart; nachdem sich auf der Party alle näher kennen gelernt hatten mussten wir nun Abschied nehmen.

Der Flug zurück war trauriger als erwartet, aber wir freuen uns auch schon wieder auf Zuhause.

Wir vermissen schon jetzt alle neuen Freunde, aber das nächste Treffen in Bulgarien ist schon in Planung – dieses Mal ohne Lehrer LaughingBulgarien0


Gorna Orjahvitza

go1Gorna Orjachowiza (bulg.: Горна Оряховица) ist eine Stadt in Nordbulgarien und das administrative Zentrum der gleichnamigen Gemeinde und die zweitgrößte Stadt in dem Verwaltungsbezirk mit ca 32000 Einwohnern. Der Fluss Jantra fließt am nördlichen Stadtrand von Gorna Orjachowiza vorbei. Die Stadt liegt an den nördlichen Ausläufern des Balkangebirges, das nach Süden in die Donautiefebene übergeht. Gorna ist ein wichtiger Produktionsstandort für Zucker und Zuckererzeugnisse in Bulgarien.

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In der Stadt gibt es eine große Zuckerfabrik und mehrere kleinere Betriebe der Süßwarenindustrie.

Natur in der Umgebung

go7Besonders die Natur und die Landschaft der Umgebung sollen ausgesprochen reizvoll sein:

5 km südwestlich der Stadt liegt das Naturschutzgebiet "Boschur Poljana" (zu deutsch: Pfingstrosen-Wiese). Die Pfingstrose ist in Bulgarien selten und wurde zu einem der Symbol der Stadt Gorna Orjachowiza.

Ebenfalls 5 km südwestlich liegt der parkähnliche Wald Kamaka. Hier sind seltene Vogelarten anzutreffen, unter anderem der Steinadler, dessen Bildnis auch einen mittelalterlichen Siegelring ziert, der von der Festung Rachowez stammt. In den letzten Jahren (Stand 2008) brüten hier auch einige Schwarzstorch-Paare. (Quelle: wikipedia.de) Die Projektteilnehmer erlebten dort spannende Tage mit vielen Eindrücken vom echten Alltags- und Schulleben in Bulgarien, weit ab von den typischen touristischen Urlaubsgebieten.


 

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Rathaus von Gorna

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Bulgarien

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